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Geschichte Klinikum Kulmbach und Stadtsteinach

Unsere Entwicklung bis heute

Das Klinikum Kulmbach und die Fachklinik Stadtsteinach sind Krankenhäuser mit einer langen Tradition. Beide Kliniken wurden im 18. Jahrhundert gegründet. Das Klinikum Kulmbach ist ein Krankenhaus der Versorgungsstufe zwei gemäß dem Bayerischen Krankenhausgesetz. Das Klinikum Kulmbach und die Fachklinik Stadtsteinach gehören seit dem Jahr 1995 gemeinsam dem Zweckverband Klinikum Kulmbach an.

  • 1802
    Verkauf eines Krankenhausgebäudes am Grünwehr.
  • 1846
    Kauf eines verschuldeten Anwesens am Mühlbach für 600 Gulden durch die Stadt Stadtsteinach zur Errichtung eines Armenhauses und Pflegestätte für Dienstboten.
  • 1866
    Umwidmung in eine Distriktheilanstalt unter Gustav von Lerchenfeld, der diese auch finanziell unterstützte.
  • 1874/75
    Neubau eines Distriktkrankenhauses in der Spitalgasse mit einem Krankenpfleger. Medizinische Versorgung durch die ansässigen Hausärzte und approbierten Bader.
  • 1876
    Einweihung des Stadtkrankenhauses.
  • 1911
    57 Krankenhausbetten und Behandlung von 317 Patienten.
  • 1913
    Eröffnung einer Schwesternstation durch den Orden der Töchter des Heiligen Erlösers mit Mutterhaus in Würzburg. Wenige Jahre später kamen die ersten Ordensschwestern an das Distriktkrankenhaus.
  • 1933
    Erwerb des Geländes an der Kronacher Straße wo die Fachklinik bis heute besteht. Der Bau von Räumlichkeiten die 12 Patientenbetten und Funktionsräume beherbergten, kostete damals 30.000 Reichsmark und erfüllte gleichzeitig eine Altenheimfunktion. Die Betten wurden in den Folgejahren auf 24 erhöht.
  • 1938
    Erste Planungen für ein Neues Krankenhaus.
    Spende von Geheimrat Dr. h.c. Fritz Hornschuh in Höhe von einer Million Mark. Diese konnten jedoch aufgrund des beginnenden zweiten Weltkrieges und der anschließenden Währungsreform nicht fortgeführt werden.
  • 1956
    Gründung des Zweckverbandes Stadt- und Kreiskrankenhaus Kulmbach.
  • 1958
    Baubeginn des Stadt- und Kreiskrankenhauses Kulmbach am 1. Juni 1958.
  • 1959
    100 Krankenhausbetten im alten Stadtkrankenhaus.
  • 1960
    Inbetriebnahme des Stadt- und Kreiskrankenhauses Kulmbach am 2. September 1960. 210 Planbetten mit den Fachrichtungen Chirurgie, Innere Medizin und Frauenheilkunde mit Geburtshilfe.
  • 1961
    210 Krankenhausbetten und Behandlung von 4.591 Patienten, 152 Mitarbeiter.
  • 1963
    Baubeginn zweiter Bauabschnitt
  • 1965
    Inbetriebnahme von 420 Planbetten. Die Anästhesie kommt als neue Fachrichtung.
  • 1969
    Beginn der Bauplanung für den dritten Bauabschnitt
  • 1976
    100 Jahre Kulmbacher Stadtkrankenhaus
  • 1982
    Baubeginn dritter Bauabschnitt, Investition ca. 26,5 Mio. €.
    Computertomographie ist nun möglich, 420 Krankenhausbetten und Behandlung von 8.188 Patienten, 359,5 Vollkräfte.
  • 1990
    Baubeginn vierter Bauabschnitt. Sanierung und Erweiterung der Stationen. Fachabteilung Pathologie wird eröffnet. Aufstufung des Stadt- und Kreiskrankenhauses zum Schwerpunktkrankenhaus, II. Versorgungsstufe. Installation der Rettungswache und des Hubschrauberlandeplatzes.
  • 1995
    Integration des Kreiskrankenhauses Stadtsteinach in den Zweckverband Klinikum Kulmbach. Das Krankenhaus verfügte damals über die Fachrichtungen Chirurgie und Innere Medizin sowie eine Belegabteilung für Urologie. Die Bettenanzahl von damals 100 wurde auf 80 Betten reduziert.
  • 1996
    Zusammenführung von Klinikum Kulmbach und Fachklinik Stadtsteinach unter dem Namen Klinikum Kulmbach. Träger der beiden Kliniken ist der Zweckverband Klinikum Kulmbach.
  • 1998
    Einführung der Kernspintomographie. Umbau und Erweiterung der Personalcafeteria.
  • 1999
    Geriatrische Rehabilitation als neue Fachabteilung an der Fachklinik Stadtsteinach, 30 Betten (heute 40 Betten).
  • 2002
    Umbau der Fachklinik Stadtsteinach.
  • 2004
    Digitales Bildarchivierungsprogramm/ Kommunikationssystem PACS wird in der Radiologie in Betrieb genommmen.
    Neues Fachgebiet Wirbelsäulenchirurgie.
    Neues Fachgebiet Nephrologie und Dialyse.
  • 2005
    Neues Fachgebiet Orthopädie
  • 2006
    Abschluss des fünften Bauabschnittes, Investition ca. 16 Mio. €.
    Umbau und Neugestaltung des Kreißsaals.
    Erweiterung des OP-Bereiches von sechs auf sieben Säle.
    OP für urologische Eingriffe. Neubau der Zentralsterilisation.
    Zentrale Patientenaufnahme.
    Palliativstation mit sechs Betten.
    Erweiterung der Intensivstation von zwölf auf 17 Betten.
    Neuer Computertomograph.
    Zweiter Kernspintomograph.
    MVZ für Kernspintomographie, Nuklearmedizin und Labormedizin zur Erweiterung des ambulanten Angebotes.
  • 2007
    Beginn des sechsten Bauabschnittes Gefäß- und Thoraxchirurgie als neues Fachgebiet Orthopädische Rehabilitation als neues Fachgebiet an der Fachklinik Stadtsteinach, mit 15 Betten (heute 22 Betten) Schlaganfall Netzwerk mit Telemedizin in Nordbayern (STENO) startet Akkreditierung des Schlaflabors durch die Deutsche Gesellschaft für Schlafmedizin Eröffnung des Herzkatheterlabors im Mai 2007.
    Verlegung der Endoskopie.
    Errichtung des ambulanten OP´S.
    Doppelkopf-Koinzidenz-Gammakamera inkl. Positronen-Emissions-Tomographie (PET) für die Abteilung Nuklearmedizin.
  • 2008
    Baubeginn siebter Bauabschnitt.
    Zentrale Notaufnahme.
    Neugestaltung der Rettungszufahrt mit überdachter Halle für zwei Sanitätsfahrzeuge.
    Neue Arztdiensträume.
    Neurochirurgischer OP-Saal.
  • 2009
    Fertigstellung der Komfortstation 2a Süd mit 19 Betten.
    Die Wirbelsäulenchirurgie wird zur Neurochirurgie.
    Neurologie als neues Fachgebiet.
  • 2010
    Die Belegabteilung Urologie wird zur gemischten Haupt- und Belegabteilung.
    Fertigstellung der Komfortstation 3a Süd mit 25 Betten.
    Inbetriebnahme der Strahlentherapie in Kooperation mit dem Klinikum Bayreuth.
    Inbetriebnahme der Dialyseeinheit in der Fachklinik Stadtsteinach.
    Inbetriebnahme des neu gestalteten Therapiebeckens in der Physiotherapie Kulmbach.
    Zertifizierung Regionales Traumazentrum der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie.
  • 2011
    Übernahme des Kassensitzes von Dr. med. Jochen Forkel und Integration in das MVZ Klinikum Kulmbach.
    Erweiterung der Fachklinik Stadtsteinach.
    Inbetriebnahme der Onkologischen Tagesklinik für gynäkologische und internistische Patienten.
    November 2011 - Die Strahlentherapie nimmt ihren Dienst auf.
  • 2012
    Januar 2012 - Zertifizierung unserer Stroke Unit durch die Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe & Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft.
    Genehmigung der akutgeriatrischen Behandlungseinheit (25 Betten) an der Fachklinik Stadtsteinach.
    Baubeginn achter Bauabschnitt
    Zertifizierung des Darmkrebszentrums durch die Deutsche Krebsgesellschaft.
    Zertifizierung des Brustkrebszentrums durch die Deutsche Krebsgesellschaft und die Deutsche Gesellschaft für Senologie.
    Investition in einen neuen Kernspintomographen.
    Investition in ein PET-CT Gerät für die Nuklearmedizin.
    Neubau des pathologischen Instituts.
    Schlaflabor mit 6 Plätzen. Internistische Intensivstation mit 10 Betten.
    Intermediate Care Station mit 12 Betten.
    Erweiterung der Brandmeldeanlagen mit Fördergeldern des Zukunftsinvestitionsgesetzes.
    Einbau von Wärmerückgewinnungsanlagen mit finanzieller Unterstützung aus dem Konjunkturpaket II des Bundes „Energiesparen im Krankenhaus.“
    Oktober 2012 - Dr. med. Ulf-Joachim Vollmer geht mit 69 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand. An seine Stelle rückt Herr Dr. med. Bernhard Steinbrückner.
  • 2013
    Neues Fachgebiet Pneumologie.
    Zertifizierung zum Babyfreundlichen Krankenhaus.
    Zweiter Linksherzkatheter-Messplatz.
    Übernahme des Kassensitzes von Dr. med. Gunther Wolfrum Neurologie und Integration in das MVZ Klinikum Kulmbach.
  • 2014
    1.400 Mitarbeiter (1.023,5 Vollkräfte).
    Zertifizierung des Endoprothetikzentrums durch endocert.
    Mai 2014 - Die Fachabteilung Neurologie wird zur Hauptabteilung.
    Größter Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb im Landkreis Kulmbach.
    Jahresumsatz von über 120 Mio. €.
    Die Geschäftsführung wechselt zum 31.12.2014. Herbert Schmidt geht nach 33 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand. Die neue Geschäftsführerin ist Brigitte Angermann.
  • 2015
    Januar 2015 - Markus Hirschmann wird Leitender Arzt der Medizinischen Klinik II, Gastroenterologie, Onkologie und Palliativmedizin.
    März 2015 - Die Sektion Plastische und Handchirurgie mit Dr. med. Marian Meier wird in das Leistungsspektrum des Klinikum Kulmbach aufgenommen.
    Inbetriebnahme der Intermediate Care Station mit Stroke Unit.
    Eröffnung der Internistischen Intensivmedizin.
    Mai 2015 - Der Krankenhausplanungs-ausschuss spricht eine Erhöhung der Bettenanzahl von 450 auf 480 aus.
    August 2015 - Zertifizierung Alterstraumazentrum.
    September 2015 - Die Sektion Onkologie mit Dr. med. Wolfgang März wird in das Leistungsspektrum des Klinikum Kulmbach aufgenommen.
    Schaffung Neuer Besucherparkplätze (Entscheid des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes hinsichtlich des Berufungsbescheides im Bauvorhaben der neuen Parkgarage mit 158 Parkplätzen).
    Dezember 2015 - Fertigstellung des Apothekenanbaus mit neuem Reinraumlabor.
  • 2016
    Januar 2016 - Neugründung des MVZ Kulmbach in der Johann-Völker-Str. 1 mit den Fachbereichen Orthopädie und Urologie.
    Juni 2016 - Rezertifizierung als Babyfreundliche Geburtsklinik.
    September 2016 - Genehmigung des 9. Bauabschnittes mit einem Investitionsvolumen von 120 Mio. €.
    Dezember 2016 - Zertifizierung der Chest Pain Unit durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK)
  • 2017
    Januar 2017 - Dr. Joseph Alhanna wird Leitender Arzt der Medizinischen Klinik I, Pneumologie, Beatmungs- und Schlafmedizin.
    März 2017 - Inbetriebnahme des neuen Parkhauses und des Ersatzneubaus.
    April 2017 - Baubeginn des 9. Bauabschnittes mit einem Investitionsvolumen von 120 Mio. €
    MVZ Klinikum Kulmbach vergrößert sich um die Fachrichtung Neurochirurgie.