In der interdisziplinären Tumorkonferenz werden die Befunde und Behandlungsmöglichkeiten von Patientinnen und Patienten mit urologischen Tumorerkrankungen gemeinsam beraten. Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Fachdisziplinen bringen ihre jeweilige Expertise in die Beurteilung ein.
Je nach Erkrankung und medizinischer Fragestellung sind unter anderem die Urologie, Onkologie, Radiologie, Strahlentherapie, Nuklearmedizin und Pathologie beteiligt. Bei Bedarf werden weitere Fachbereiche hinzugezogen.
Auf Grundlage der vorliegenden Befunde, aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und geltender Leitlinien wird für jede Patientin und jeden Patienten eine individuelle Therapieempfehlung erarbeitet und dokumentiert. Auch komplexe Krankheitsverläufe und Veränderungen im Behandlungsverlauf können erneut in der Tumorkonferenz vorgestellt werden.







