
Harninkontinenz und Beschwerden bei Senkungszuständen von Scheide und Gebärmutter sind heutzutage kein Tabuthema mehr. Der Beckenboden der Frau ist wesentlich stärker beansprucht als der von Männern. Insbesondere Geburten, Unterleibsoperationen, Übergewicht und starke körperliche Belastungen sowie ein schwaches Bindegewebe können Probleme wie unwillkürlichen Urinverlust verursachen.
Ziel unserer Arbeit ist es, Ihnen Mut zu geben, damit Sie mit uns oder Ihrem Frauenarzt das Thema ansprechen. Denn die Beschwerden kann man in den meisten Fällen lindern oder heilen.
Um eine Harninkontinenz abzuklären, ist meist nach der Erhebung der Krankengeschichte eine urodynamische Messung mit gynäkologischer Untersuchung notwendig, darauf basierend kann dann ein individuelles Beratungsgespräch mit Ihnen durchgeführt werden.
Bei der urodynamischen Messung werden der Blasendruck und der Verschlussmechanismus der Blase mittels verschiedener Sensoren gemessen. Die Messung ist weitgehend schmerzlos und wird ohne Narkose durchgeführt.

Frauenklinik
Dr. med. Gabriele Stenglein
Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Zertifiziert als Beratungsstelle nach den Richtlinien der Deutschen Kontinenz Gesellschaft e.V.
MVZ Gynäkologie
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